Schutzkleidung dient primär dem Personalschutz, teilweise aber auch der Verhinderung der Keimverschleppung (z. B. MRSA) und dem Patientenschutz. Sie wird aufgabenbezogen getragen, wenn eine Gefahr der Keimverschleppung besteht. Bereichskleidung/Arbeitskleidung wie die blauen, weißen oder grünen Kasacks und Hosen sind keine Schutzkleidung – diese dienen unter anderem dazu, die Personalbewegungen zwischen den Risikobereichen zu kontrollieren.   Schutzkleidung kann die folgenden Teile umfassen: Handschuhe Kittel (Einmalkittel) Haarschutz Brillen/Gesichtsschutz Mund-Nasen-Schutz flüssigkeitsdichte Einmalschürzen (bei Gefahr.. Weiterlesen